Hirschs gesamtes Berufsleben fand im Dunstkreis von Oper und Ballett, Theater und experimentellen Kunstaktionen statt.

Als Komponist arbeitete er mit Choreographinnen wie Regina Baumgart und Josette Baiz in Deutschland, Peru, Frankreich und den Niederlanden, für Theaterregisseure wie Günther Tabor, Anton Reiher und Peter Werhahn. Die Arbeit an der Inszenierung eigener Werke durch Holger Klempt („Frau Gold“) und Norbert Aust („Wald der“) konnte Hirsch ebenfalls aktiv mitverfolgen. So ging Hirsch über Jahrzehnte – wenngleich auch noch völlig ohne diesbezügliche Ambitionen – bei Theatermachern unterschiedlicher Couleur in die Lehre.

War die Gründung einer eigenen Theatergruppe am Oskar-von-Miller-Gymnasium München eher einer Zufallskonstellation zu verdanken als etwa eigener Intention, war diese Idee doch so erfolgreich, daß Hirsch nach nunmehr 15 Jahren auf über 30 Inszenierungen mit insgesamt über 400 Schülern und Schülerinnen und auf den Aufbau eines schulinternen Kurssystems für Laientheater zurückblicken kann.

Auch mit anderen Laientheatergruppen erarbeitete Hirsch erfolgreiche Aufführungen vornehmlich mit Werken des 20. Jahrhunderts, wobei hier Hirschs Vorliebe besonders dem Absurden Theater gilt.

Selbst inszenieren mußte Hirsch – zwar ungern und mangels besserer Lösung – auch eigene Stücke, wie seine reinen Frauenstücke „Nebenrollen“ und „Hammerhart und Himbeerhaut“, während die Stücke für Schultheater "Farbenhand" oder "Schneewit und Rumpelheinzchen" nun schon von seinen Schülern Julia Dippel und Max Henninger einstudiert werden konnten.

Für interessierte Gruppen bietet Hirsch Theaterkurse an.
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