Der Wunsch Musiker zu werden stand bei Hirsch seit jeher fest. Seine Jugend hindurch war die Klarinette das Instrument seiner Wahl (1. Preis „Jugend musiziert“ in Bayern), und er spielte 4 Jahre lang als Klarinettist im Bundesjugendorchester.

Studiert hat Hirsch dann jedoch Schlagwerk bei Hermann Gschwendtner am Richard-Strauss-Konservatorium in München.

Nach 4-jähriger Mitgliedschaft als Pauker in der „Jungen deutschen Philharmonie“, und der Aushilfstätigkeit in allen Münchner Orchestern, an der Mannheimer und der Nürnberger Oper war Hirsch von 1980 bis 1989 an der Kieler Oper als Solo-Pauker angestellt.

Danach zog es ihn wieder nach München, wo er seither als Orchesterschlagwerker (u.a. im „Salonorchester Tibor Jonas“) freiberuflich tätig ist.

Neben dem Wirken als Orchestermusiker bot die Experimentelle Musik für Hirsch ein besonders interessantes Feld interpretatorischer Gestaltungsarbeit; sei es als Schlagwerker, Vokalist oder Dirigent.